Ätherische Öle

Ätherische Öle in bester Bioqualität


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Ätherische Öle - sanfte Alleskönner aus der Natur

Schon im alten Ägypten kannte man die besonderen Eigenschaften von ätherischen Ölen. Die Öle werden aus Pflanzenbestandteilen wie Blättern, Schalen, Blüten, Wurzeln oder auch Holz gewonnen. Vor allem Zedernöl galt bei den alten Ägyptern als sehr kostbar, verwendet wurde es als Heilöl sowie zum Räuchern. Ätherischen Ölen werden häufig auch heilende Wirkungen nachgesagt, sie sollen entspannend und beruhigend sowie stimulierend und ausgleichend wirken können und kommen deshalb vor allem in der alternativen Naturheilkunde in der Aromatherapie bei unterschiedlichen Beschwerden zum Einsatz.


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Was ätherische Öle können, wie sie angewendet werden und was es sonst noch Wissenswertes zu den Ölen zu erwähnen gibt, erfahren Sie jetzt.


Naturreine, natürliche und synthetische ätherische Öle - diese Unterschiede gibt es

Ob naturrein, natürlich oder auch synthetisch - zur Erzielung einer Wirkung von ätherischen Ölen sollten im auf eine sehr gute Qualität und Reinheit geachtet werden. Viele Hersteller strecken ihre Öle, um größere Gewinne einzufahren. Sie geben den ätherischen Ölen minderwertige Mischöle hinzu, weshalb die Bezeichnung ätherisches Öl noch nichts über die Qualität aussagt. Aufschluss über die Qualität eines ätherischen Öls geben lediglich die Bezeichnungen naturrein, natürlich, naturidentisches oder auch synthetisch. Als Zusatzinformation sollten sich diese immer auf dem jeweiligen Öl-Fläschchen befinden.

Doch was sagen diese Bezeichnungen aus?


Naturreines Öl

Ein ätherisches Öl mit dem Zusatz naturrein gilt als qualitativ sehr hochwertig. Mit dieser Bezeichnung dürfen Öle nur gekennzeichnet werden, wenn sie direkt aus dem Teil der Pflanze gewonnen wurden, welcher das Öl produziert. Erhalten bleiben bei solch einem ätherischen Öl sowohl das natürliche Mengenverhältnis als auch die biochemische Zusammensetzung. Zusatzstoffe sind nicht enthalten, es handelt sich um Öle, die zu 100 Prozent aus der Pflanze stammen. Ein naturreines ätherisches Öl, welches zudem aus kontrolliert biologischem Anbau stammt, tut sowohl der Gesundheit als auch der Umwelt etwas Gutes.


Natürliches Öl

Bei einem natürlichen ätherischen Öl handelt es sich um eine Mischung aus verschiedenen naturreinen Ölen. Im Gegensatz zu naturreinem Öl wird es nicht nur aus einer Mutterpflanze gewonnen. Es werden allerdings auch in natürlichen Ölen keine Zusatzstoffe eingesetzt.


Naturidentisches Öl

Unter den ätherischen Ölen finden sich einige Öle mit der Bezeichnung naturidentisch. Der Geruch deutet auf ein natürliches Öl in, hergestellt wurde es jedoch in einem chemischen Verfahren. Bei naturidentischen ätherischen Ölen entspricht die chemische Zusammensetzung den Ölen, die in der vorkommenden Pflanze enthalten sind.


Synthetisches Öl

Ein synthetisches ätherisches Öl wird ausschließlich chemisch hergestellt. Synthetische Öle sind deutlich günstiger als natürliche Öle und unterscheiden sich schon im Geruch von diesen. Meist handelt es sich bei synthetischen ätherischen Ölen um Duft- oder Parfumöle.


So werden ätherische Öle hergestellt

Für die Herstellung von ätherischen Ölen können verschiedene Verfahren zur Anwendung kommen. Dazu gehören


  • Destillation
  • Kaltpressung
  • Extraktion

Herstellung durch Wasserdampfdestillation

Die Herstellung mittels Wasserdampfdestillation ist wohl am bekanntesten. Die benötigten Pflanzenteile werden bei dieser Methode zunächst fein zerkleinert und anschließend in einen Brennkessel gegeben, der gut verschlossen wird und in dessen Inneres dann Wasserdampf geblasen wird. An einem gut gekühlten, im Kessel befindlichen Rohr, kann das Wasser-Öl-Gemisch kondensieren. Von hier aus gelangt es dann in einem Auffangbehältnis, wo Wasser und Öl voneinander getrennt werden.


Bei bestimmten Pflanzen ist auch eine so genannte Co-Destillation notwendig. Dies ist immer dann der Fall, wenn nur aus der einen Pflanze kein ätherisches Öl hergestellt werden kann. Dann wird eine zweite Pflanze dazugegeben, deren Öl als Trägeröl fungiert. Meist ist dies bei Algen notwendig, sie werden der Co-Destillation häufig mit Zedernholz hinzugefügt.


Herstellung ätherischer Öle durch Kaltpressung

Sollen Zitrusöle hergestellt werden, dann geschieht dies in Kaltpressung. Dazu werden die Schalen in einer Ölmühle gepresst. Bei der Pressung entsteht eine Masse, die emulsionsartig ist und aus dem ätherischen Öl und der ausgepressten Flüssigkeit der Früchte besteht. Mittels Zentrifuge werden die Bestandteile dann getrennt.


Herstellung von ätherischen Ölen durch Extraktion

Die Extraktion kommt zur Herstellung von ätherischen Ölen immer dann zur Anwendung, wenn das Öl aus Blüten gewonnen werden soll. Sie eignet sich immer dann, wenn die Pflanzenteile Hitze nicht vertragen oder aber bei der Destillation nur ein geringer Ertrag möglich ist. Zunächst werden die Blüten in ein spezielles Lösungsmittel eingelegt. Dieses entzieht den Pflanzen neben den Farbstoffen und Wachsen auch alle löslichen Aromastoffe. Sobald das Lösungsmittel destilliert (verdampft) wurde, bleibt eine dicke und wachsartige Masse zurück, welche im Anschluss mit Alkohol erneut extrahiert und zudem in einem Vakuum destilliert wird. Die Aromastoffe, die bei der Extraktion hergestellt werden, weisen eine dickflüssige Konsistenz auf.


Das können ätherische Öle

Ätherische Öle besitzen eine sehr feine, kleine Molekularstruktur. Deshalb ist es möglich, dass sie über Haut und auch Schleimhäute aufgenommen werden können. Von hier aus gelangen sie nicht nur in das Gewebe, sondern auch in den Blutkreislauf. Auf diese Weise beeinflussen ätherische Öle den gesamten Organismus. Da sie auch beim Einatmen in die Lunge geraten, wird von einer Anwendung bei Babys und Kleinkindern häufig abgeraten. Besonders starke ätherische Öle, zu denen unter anderem Eukalyptusöl gehört, sollten nie im Bereich des Gesichts angewendet oder auf empfindliche Hautbereiche aufgetragen werden. Auch wird häufig von der Anwendung bestimmter ätherischer Öle während der Schwangerschaft abgeraten.


Auch die Sinneszellen der Nase können die Duftinformationen der Öle aufnehmen und sie so ins Gehirn weiterleiten. Jeder Duft kann dabei einen unterschiedlichen Effekt erzielen. Während einige Düfte als belebend und anregend beschreiben werden, gelten andere als entspannend und beruhigend. Düften wird generell nachgesagt, sie könnten auf das allgemeine Wohlbefinden einen positiven Einfluss haben, was natürlich für die Gesundheit von Vorteil ist. Düfte können zudem verschiedene Gefühle und auch Emotionen beeinflussen.


Anwendungsbereiche für ätherische Öle

Die Anwendungsmöglichkeiten für ätherische Öle sind sehr vielfältig. Sehr häufig kommen Sie bei Massagen, bei der Aromatherapie, als Raumdüfte oder auch als Badezusatz zum Einsatz. Sie eignen sich außerdem gut für die Haut- und Haarpflege, sogar in der Kosmetik finden ätherische Öle Anwendung.


Massage mit ätherischen Ölen

Eine Massage ist eine sehr angenehme Anwendung, bei Aromamassagen werden ätherische Öle ebenfalls verwendet. Jedoch nicht pur, sondern immer mit einem Trägeröl gemischt. Massagen mit ätherischen Ölen sind eine Abwandlung zur klassischen Massage, denn auch entspannende Handgriffe und Duftstoffe spielen hier eine Rolle.


Die eingesetzten Öle können sowohl anregend als auch wärmend, entspannend und harmonisierend wirken. Diese Wirkung wird dabei über Nerven, Energiekanäle und Meridiane entfaltet. Das Massageöl wird von der Haut schnell aufgenommen, Aromamassagen können sogar Verhärtungen der Muskulatur lindern.


Ätherische Öle sind sowohl für Teil- als auch Ganzkörpermassagen geeignet. Bei Ganzkörpermassagen lässt sich unter anderem auch der Lymphfluss aktivieren, was bei der Entgiftung des Körpers hilfreich ist. Teilmassagen sind vor allem für Verspannungen sowie Muskelschmerzen an bestimmten Bereichen des Körpers sinnvoll. Zur Förderung der Durchblutung können Massagen außerdem vorbeugend angewendet werden, gerade Sportler beugen damit Muskelkater vor.


Aromatherapie mit ätherischen Ölen

Die Aromatherapie setzt ätherische Öle sehr gern zur Verbesserung des Wohlbefindens und zur Linderung von Krankheiten ein. Es handelt sich bei der Aromatherapie um eine alternative Heilmethode, weshalb sie auch nur von entsprechend ausgebildeten Ärzten sowie Heilpraktikern durchgeführt werden darf.


Im Gesundheitsbereich ist die Verwendung von Duftstoffen schon lange üblich. Schon die alten Ägypter setzten zu therapeutischen und rituellen Zwecken Räucherwerk ein. Die Anwendung der Aromatherapie wird der Pflanzenheilkunde zugeordnet. Diese macht sich die Kräfte der Pflanzen zunutze, welche auf Körper, Geist und Seele positive Effekte haben.


Ätherische Öle als Badezusatz

Vollbäder sind immer entspannend. Ätherische Öle als Badezusatz können für noch mehr Entspannung sorgen. Ein Zusatz von ätherischem Öl kann dazu beitragen, dass dessen Inhaltsstoffe über Haut und Nase aufgenommen werden. Als Badezusatz darf es erst nach dem Einlassen des Wassers hinzugegeben werden, damit es seine Wirksamkeit auch entfalten kann. Nur so verdampfen die Inhaltsstoffe nicht.


Ätherische Öle vermischen sich nur schlecht mit Wasser, weshalb eine Trägersubstanz hilfreich ist. Typisch sind vor allem Badezusätze wie Entspannungs- oder auch Erkältungsbäder, in welchen ätherisches Öl zu finden ist.


Raumdüfte mit ätherischen Ölen

Ein angenehmer Duft im Zuhause, im Büro oder an anderen Ort lässt sich hervorragend mit einem ätherischen Öl erzielen. Zum Verdampfen werden neben dem Öl noch Wasser und eine Duftlampe benötigt. Verdampft werden kann ein einzelnes Öl oder auch eine Mischung aus verschiedenen Ölen - eben ganz nach Geschmack.


Durch das Verdampfen kann das Öl sogar bei Stress und Schlafproblemen helfen, sogar die Stimmung kann es verbessern.


Ätherische Öle zur Haut- und Haarpflege

Ätherische Öle sind sehr natürlich und damit auch zur Haut- und Haarpflege gut geeignet.
Sie eignen sich dabei für empfindliche und fettige Haut, ebenso wie für ältere Haut. Auf die Haut haben sie eine entspannende Wirkung, teilweise wirken sie sogar antioxidativ und können so im Kampf gegen Falten eingesetzt werden. Ätherische Öle dringen dabei schnell in die Haut ein und sind sowohl als Gesichts- und Körperöl als auch als Creme oder Tonikum einsetzbar.
Doch nicht nur die Haut kann von ätherischen Ölen profitieren. Auch Haaren und Kopfhaut tun ätherische Öle etwas Gutes. Verdünnt mit einem Basisöl verleihen sie dem Haar einen angenehmen Duft und wirken wie eine natürliche Haarspülung. Das Öl muss aber nach der Anwendung gründlich ausgespült werden, um keinen Ölfilm nach einer entsprechend langen Einwirkzeit zurückzulassen.


Die Nutzung von ätherischen Ölen in der Kosmetik

Auch die Kosmetikindustrie macht sich ätherische Öle inzwischen zunutze. Mit Hilfe ätherischer Öle und weiteren Zutaten lassen sich natürliche Kosmetika selbst herstellen, aber auch in fertigen Kosmetikartikeln sind die Öle häufig enthalten. Die Haut wird durch die Pflanzenessenzen mit wichtigen Nährstoffen versorgt, wodurch diese mehr Feuchtigkeit, Elastizität und Spannkraft erhält.


Anwendungshinweis für ätherische Öle

Ätherische Öle haben durchaus ihre Vorteile. Dennoch müssen einige Anwendungshinweise beachtet werden.


So dürfen ätherische Öle bei Babys und Kleinkindern nie unverdünnt angewendet werden. Bestimmte Öle wie Menthol sind für Babys und Kleinkinder komplett ungeeignet.


Auch in der Schwangerschaft gilt besondere Vorsicht. So sollten Massagen mit ätherischen Ölen in den ersten 14 Schwangerschaftswochen nicht durchgeführt werden. Gegen die Anwendung in einer Duftlampe oder das Inhalieren von ätherischem Öl spricht in dieser Phase der Schwangerschaft aber nichts. Auch als Badezusatz kann ätherisches Öl während der Schwangerschaft verwendet werden. Gerade schwangere Frauen dürfen nur wenige Medikamente einnehmen. Mit ätherischen Ölen können sie sich mehr Entspannung verschaffen, was dem allgemeinen Wohlbefinden und damit auch der Gesundheit natürlich zu Gute kommt.


So werden ätherische Öle richtig aufbewahrt

Falsch aufbewahrte oder auch abgelaufene ätherische Öle verlieren ihre Wirksamkeit. Ätherische Öle sind sehr licht- und auch temperaturempfindlich und werden vom Hersteller deshalb in kleinen dunklen Glasflaschen verkauft. Die Lagerung sollte möglichst kühl bei fünf bis maximal 20 Grad Celsius und dunkel erfolgen.


Ätherische Öle sind in der Regel nur ein Jahr haltbar. Lediglich Rosenöl kann mit einem höheren Alter sogar noch reifen und entwickelt dadurch einen weicheren Geruch.


Qualität ist bei ätherischen Ölen entscheidend

Je reiner ein ätherisches Öl ist, umso besser soll es wirken. Jedoch lassen sich hochwertige Öle nicht immer sofort identifizieren, so dass mitunter auch qualitativ minderwertige Produkte zu hohen Preisen angeboten werden.


Bestimmte Angaben auf dem Produkt weisen aber dennoch auf die Qualität des Öls hin. Folgende Angaben auf der Produktumschreibung zeigen, dass es sich um ein hochwertiges ätherisches Öl handelt:

  • botanischer sowie deutscher Name der Pflanze, die verwendet wurde
  • Angabe, dass es sich um ein 100 Prozent naturreines Öl handelt
  • Angaben zum verwendeten Pflanzenteil (z. B. Blüten, Blätter, Zweige)
  • Art des Anbaus der Pflanzen (z. B. kontrolliert biologisch)
  • Herstellungsverfahren
  • Angaben zur Füllmenge in Milliliter
  • Angabe der Chargennummer
  • Angaben zum Hersteller
  • Angaben zum Mischverhältnis und/oder möglichen Zusätzen
  • Sicherheitshinweis
  • Mindesthaltbarkeitsdatum